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Interessante Meldungen und Berichte aus den Vorjahren

11.11.2011: „Stille Helden des Alltags“ aus Ratingen – Ehrenamtspreis

Die Programmzeitschrift FUNK UHR und das Ratgebermagazin "ARD-Buffet" haben am 11. November zum dritten Mal gemeinsam den Ehrenamtspreis "Stille Helden des Alltags" verleihen.

Gewonnen haben die Ratinger "Engel". Die „Engel“ der Kinder- und Jugendarbeit der evangelischen Kirchengemeinde Ratingen, engagieren sich ehrenamtlich in Kindergruppen, Freizeiten und bei vielen weiteren Aktionen. Wir gratulieren den „Stillen Helden des Alltags“ aus Ratingen für diese hervorragende Auszeichnung, die sie für vorbildliche Leistungen erhalten haben.

Weitere Information zu den "Stillen Helden" aus Ratingen

28.-30.10.2011: DRK-Zukunftskongress „Engagement heute – Ehrenamt und Freiwilligentätigkeit“

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Freiwillige, Experten und Organisationen aus ganz Deutschland trafen sich vom 28. bis 30. Oktober 2011 in Münster, um im Rahmen des DRK Zukunftskongress "Engagement heute - Ehrenamt und Freiwilligentätigkeit" der Zukunft des Ehrenamts ein Profil zu geben. Gemeinsam wurde auf dem Kongress die Charta "Ehrenamt heute und morgen!" erarbeitet werden, um das freiwillige Engagement in Deutschland und Europa zu stärken. Diese "Münsteraner Erklärung" soll die Leitplanken der politisch-gesellschaftlichen Entwicklung der kommenden Jahre umreißen: die Vision des "lebenslangen Engagements". Auch wurden Emnid-Studienergebnisse zum Thema Ehrenamt präsentiert.

Weitere Informationen unter http://www.engagement-heute.de/

16.09.2011 Publikation: "Fördertöpfe für Vereine"

Die Broschüre Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen mit mehr als 70 neuen Fördermöglichkeiten ist soeben erschienen. Die Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen sind ein praxisorientiertes Nachschlagewerk für alle Gruppen und Initiativen, die nach neuen Finanzierungswegen zur Verwirklichung ihrer Projektideen suchen. Die Broschüre porträtiert mehr als 290 Stiftungen und Förderquellen und bietet umfangreiche Tipps zu Fördermöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Jugend, Arbeit, Soziales, Migration, Entwicklungspolitik, Antifaschismus, Integration, Wohnen, Kultur, Frauen, Queer Leben und Umwelt. Die umfassenden Hinweise auf Förder-, Beratungs- und Informationsmöglichkeiten machen die Broschüre zu einem kompetenten Wegweiser durch den Förderdschungel.

Netzwerk Selbsthilfe (Hg.): Fördertöpfe für Vereine, selbstorganisierte Projekte und politische Initiativen. 11. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2011, 200 Seiten, 19 Euro Information und Bestellung online

Quelle: eNewsletter Nr. 18/2011 (16.09.2011) von wegweiser-buergergesellschaft.de

2011: Europäisches Jahr der Freiwilligentätigkeit

Logo Europäisches Jahr der Freiwilligen 2011

Das Jahr 2011 wurde zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit  erklärt. Dies wird auch an den Aktivitäten in Ratingen nicht vorübergehen. Das Kompetenzteam wird sich zu diesem Thema etwas einfallen lassen. Anregungen an ehrenamt@ratingen.de sind auch dazu herzlich willkommen.

Über die vielfältigen EJF-Aktivitäten in Nordrhein-Westfalen informiert ab sofort eine neue Rubrik auf dem Internetportal www.engagiert-in-nrw.de. Neben allgemeinen Informationen zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit finden sich dort kompakte Informationen und Hinweise zu Veranstaltungen und Fachtagungen rund um das EJF 2011 in NRW sowie europabezogene Engagementbeispiele aus Nordrhein-Westfalen. Das Angebot wird ständig aktualisiert und erweitert.

14.05.2010: Deutscher Engagementpreis 2010 – "Geben gibt"

Bündnis für Engagement Förderung von freiwilligem Engagement  - Kampagne 2010

Über 23 Millionen Menschen engagieren sich für die Gesellschaft. Ganz gleich, ob jemand mit Zeit, Geld oder Ideen Unterstützung leistet – Geben gibt. auch den Engagierten einen ganz persönlichen Mehrwert. Die Kampagne Geben gibt. stellt die vielen Facetten des freiwilligen Engagements vor, um Menschen aller Generationen sowie Initiativen, Organisationen und Unternehmen für freiwilliges Engagement zu begeistern. Initiatoren der Kampagne sind die großen gemeinnützigen Dachverbände sowie bundesweite Netzwerke und Initiativen, die sich zum "Bündnis für Engagement" zusammengeschlossen haben. Hauptförderer sind zu gleichen Teilen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Zukunftsfonds der Generali Deutschland Holding AG .

„Das Potenzial für wachsendes Engagement in Deutschland ist riesig. Geben gibt. ruht auf den Schultern vieler starker Partner, die dazu beitragen werden, Menschen aller Generationen für verstärktes freiwilliges Engagement zu gewinnen”, so Prof. Dr. Hans Fleisch, Beauftragter für Zivilengagement und Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.

Vereine, Kirchen, Schulen und Hochschulen sowie Unternehmen, Bürgerstiftungen, Verbände und Freiwilligenagenturen sind aufgerufen, sich mit neuen Projekten und Kooperations­ideen aktiv an der Kampagne Geben gibt. zu beteiligen und so als Teil eines bundesweiten Netzwerks gemeinsam und nachhaltig die Gesellschaft mitzugestalten. Kooperationsmöglichkeiten .

Um allen Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu einem Dankeschön zu geben, wird im Rahmen der Kampagne Geben gibt. der Deutsche Engagementpreis vergeben. Verliehen wird er Ende des Jahres in den vier Kategorien Wirtschaft, Staat, Dritter Sektor und Einzelperson, welche die große Bandbreite des Engagements in Deutschland widerspiegeln.

12.05.2010: Kurzbericht des 3. Freiwilligensurvey im "Monitor Engagement" veröffentlicht

Der Kurzbericht des 3. Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zeigt, dass die Zahl der engagierten Menschen in Deutschland seit zehn Jahren auf einem konstant hohen Niveau ist. Dieses Ergebnis und weitere Resultate des Freiwilligensurveys wurden in der 2. Ausgabe des "Monitor Engagement" veröffentlicht. Im "Monitor Engagement" wird das Engagement von Jugendlichen, älteren Menschen, Familien sowie Männern und Frauen ausführlicher ausgewertet und analysiert. Er enthält auch erste Handlungsempfehlungen für eine zukünftige Engagementförderung. Engagementpotenzial in der Bevölkerung gestiegen Entwicklung bei der Bereitschaft, sich zu engagieren. Lag das Engagementpotenzial 1999 noch bei 26 Prozent, so kann sich im Jahr 2009 37 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren vorstellen, sich zu engagieren.

Die Zahl der Engagierten insgesamt ist stabil geblieben.

Bei den älteren Menschen ist sogar ein erfreulicher Trend erkennbar: Die Zahl der engagierten Seniorinnen und Senioren ist am stärksten gewachsen. Ihr Engagement kommt dabei in besonderem Maße ihrer eigenen Altersgruppe zu Gute.

Leicht rückläufiges Engagement junger Menschen

Das Engagement junger Menschen hingegen ist in der letzten Dekade um 2 Prozentpunkte auf 35 Prozent gesunken. Die immer größer werdende zeitliche Verdichtung von Schule, Ausbildung und Berufseinstieg lassen Freiräume für das Engagement schrumpfen. Dennoch haben junge Menschen mit 49 Prozent das größte Engagementpotenzial in der Bevölkerung. Der Freiwilligensurvey wird seit 1999 alle fünf Jahre vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegeben. Er ist die größte Untersuchung in Deutschland zur Zivilgesellschaft sowie zum freiwilligen, bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagement. Die Veröffentlichung des Gesamtberichts mit detaillierten Ergebnissen des 3. Freiwilligensurveys ist für Juni geplant.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend www.bmfsfj.de/BMFSFJ/engagementpolitik,did=140448.html

19.04.2010: "Belohnung für Engagement"

Beitrag zum Thema "Ehrenamtskarte NRW" in wdr2. Die Redakteurin Viola Gräfenstein interviewte Ehrenamtliche in dem Mehrgenerationenhaus Klompenkamp.

http://www.wdr.de/radio/wdr2/quintessenz/553752.phtml

30.03.2010: Informationen für Freiwilligendienste "Freiwilligensurvey 2009"

Im Juni 2010 erscheinen die Ergebnisse der dritten großen bundesweiten Befragung zum Ehrenamt und freiwilligem Engagement. Im Vergleich zur ersten Erhebung aus dem Jahr 1999 ist die Zahl der Engagierten leicht gestiegen, im Vergleich zum 2. Freiwilligensurvey 2004 hat sich keine Veränderung ergeben: 36 % der über 14-Jährigen in Deutschland waren 2009 engagiert, davon 37 % in Westdeutschland und 31 % in Ostdeutschland. Den Freiwilligensurvey, eine repräsentative telefonische Umfrage bei mehr als 20.000 Personen, hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Auftrag gegeben.

17.03.2010: „Unternehmen Zukunft – Freiwilligendienste Ratingen - Entdecken Sie Ihre Kreativität“ (Pressemitteilung der Stadt Ratingen)

Ratingen. Die Städtische Begegnungsstätte Süd, Karl-Mücher-Weg 19, startet mit einem neuen Angebot in den Frühling. Ein Seidenmalkurs, der die Grundlagen der Seidenmalerei, die Techniken und den kreativen Umgang mit dem Material, den Farben und Formen vermittelt. Der Kurs findet im Rahmen des Projektes „Unternehmen Zukunft – Freiwilligendienste Ratingen“ statt. Ein Projekt zur Förderung der Freiwilligendienste und des Ehrenamtes in Ratingen, weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.ehrenamt-ratingen.de.

Am Dienstag, den 23.03.2010 um 10.00 - 13.00 Uhr haben Sie Gelegenheit sich in der Begegnungsstätte Süd unverbindlich über das Kursangebot zu informieren. An Hand von praktischen Beispielen wird die Vielseitig der Seidenmalerei gezeigt. Iris Ellenbeck wird den Kurs leiten. Sie lernte die Seidenmalkunst in zahlreichen Kursen und Seminaren. Ein Gespür für Farbe, Form und künstlerische Inspiration zeichnet ihre Arbeiten aus, die sie bereits erfolgreich in Kassel und Ratingen ausgestellt hat. Kommen Sie vorbei und lassen sich von dem Angebot inspirieren. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Leiterin Angelika Liebergesell, Tel. 02102-5505085

23.10.2009: „Impulse für die Bürgergesellschaft“ Fotowanderausstellung der Stiftung Bürger für Bürger im Rathaus Ratingen

Mit einer Fotowanderausstellung wirbt die Stiftung Bürger für Bürger für das bürgerschaftliche Engagement. In Kooperation mit der Stadt Ratingen wurde die Ausstellung am Freitag, 23. Oktober 2009, durch Bürgermeister Harald Birkenkamp und dem Geschäftsführer der Stiftung „Bürger für Bürger“, Bernhard Schulz, im Foyer des Ratinger Rathauses eröffnet. Sie ist bis zum 5. November 2009 zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

Auf zwölf Schautafeln werden mehr als 250 Fotos von gemeinwohlorientierten Arbeiten gezeigt und geben somit einen Überblick über die Vielfalt der Möglichkeiten von Sport über Kultur, Jugend-, Frauen- und Seniorenarbeit, Rettungswesen, Umwelt- und Tierschutz, stellvertretend für 23 Millionen Aktive in Deutschland. Thematisch greift die Exposition die aktuellen Themenschwerpunkte im bürgerschaftlichen Engagement auf.

Außerdem gibt es einen lokal bezogenen Rückblick auf die diesjährige Aktion „Seitenwechsel“, die vor der 4. Woche des bürgerschaftlichen Engagements in Ratingen mit fünf Personen des öffentlichen Lebens und Organisationen durchgeführt wurde. Die Ratinger Künstlerin Gerda Lomoth hat die einzelnen Stationen in eindrucksvollen Schwarzweißbildern festgehalten.

Ziel der Ausstellung ist es u.a., weitere Interessenten für ein Engagement zu gewinnen und bereits Engagierten Anerkennung und Dank für ihre Leistung auszusprechen. Außerdem soll ein stärkeres Bewusstsein für die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements erzielt werden. Amt für Soziales, Wohnen und Integration Stadt Ratingen

15.05.2009: WDR 2 kommt nach Ratingen

Der WDR2, der Caritasverband im Kreis Mettmann und die Stadt Ratingen bauen mit Unterstützung von ehrenamtlichen Kräften und mit dem Sponsoring Ratinger Firmen eine Spielbahn, auf der die Bewohnerinnen und Bewohner auch Boccia spielen können. Am Nachmittag wird dann gefeiert. Dazu kommt das Spielmobil "Felix" und eine Hüpfburg zum Städt. Übergangswohnheim Am Sondert.

Mehr auf der Seite des WDR2 http://www.wdr.de/radio/wdr2/sonderdetail/513554.phtml

08.05.2009: Übergabe der ersten Ehrenamtskarten in Ratingen

Nachdem am 26.02.2009 die „Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte NRW“ unterzeichnet worden war, konnte das „EAK-Team“ bei der „freiwilligenbörse ratingen“ seine Arbeit aufnehmen. Und jetzt war es dann soweit: Bürgermeister Harald Birkenkamp überreichte die ersten 76 Urkunden mit den dazugehörenden Ehrenamtskarten. Die Übergabe erfolgte am 7. Mai 2009 in Anwesenheit des zuständigen Abteilungsleiters im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Dr. Christof Eichert, und der Teamleiterin Ulli Sommer. 56 ehrenamtliche Kräfte waren gekommen, um im Konferenzraum des SkF Ratingen ihre Ehrung entgegen zu nehmen.

Bürgermeister Birkenkamp hob hervor, dass er sich sehr freue, diese Ehrungen vornehmen zu können. Er betonte, dass die Tätigkeit ehrenamtlicher Kräfte in einer Stadt das „Salz in der Suppe der Gemeinwesenarbeit“ sei und dass ohne den Einsatz der ehrenamtlichen Kräfte viele Aufgabenbereiche leblos seien. Er hob hervor, dass die „freiwilligenbörse ratingen“, die auch die Verwaltung der „Ehrenamtskarten“ übernommen hat, ein „Herzstück in dem Puzzle der ehrenamtlichen Tätigkeiten und somit sozusagen der Salzstreuer“ sei.

Dr. Christof Eichert ging auf die Geschichte der „Ehrenamtskarte in NRW“ ein. Er betonte, dass Ratingen aufgrund seiner vielfältigen Aktivitäten im Bereich der Ehrenamtsförderung als eine der zehn Pilotstädte ausgesucht worden sei. Ratingen zähle mit zu den aktivsten Städten und deshalb sei die „Ehrenamtskarte“ auch eine Auszeichnung für die Stadt.

Die „Ehrenamtskarte“ ist zum einen eine Anerkennung für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit. Sie ist jedoch zum anderen auch der Weg zu den landesweiten Vergünstigungen. Bisher haben 18 Anbieter aus Ratingen die Vergünstigungsvereinbarung unterzeichnet. Die Liste der Angebote wird im Internet unter www.ehrenamt-ratingen.de veröffentlicht und ständig aktualisiert. Die landesweiten Vergünstigungen, die natürlich auch durch die neuen Karteninhaberinnen und –inhaber aus Ratingen genutzt werden können, sind unter www.ehrensache.nrw.de zu finden.

Anträge auf die Ausstellung der „Ehrenamtskarte NRW in Ratingen“ können natürlich weiterhin bei der „freiwilligenbörse ratingen“ gestellt werden. Die entsprechenden Infos und Anträge gibt es ebenfalls unter den genannten Web-Adressen.

Amt für Soziales, Wohnen und Integration Stadt Ratingen

10.-16.05.2009: Themenwoche der ARD zum Bürgerschaftlichen Engagement

Die ARD veranstaltet vom 10. bis 16. Mai 2009 unter dem Titel "Ist doch Ehrensache! Wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren" eine Themenwoche zum Bürgerschaftlichen Engagement. Am Samstag, 9. Mai 2009, wird zum Auftakt dieser ARD-Themenwoche ein bundesweiter Aktionstag stattfinden. Begleitend zu diesem publizistischen Großereignis soll so auf die vielfältigen Formen des Engagements aufmerksam gemacht werden.

26.02.2009: Vereinbarung für die Ehrenamtskarte in Ratingen unterzeichnet

Der 26. Februar 2009 war ein besonderer Tag für die vielen ehrenamtlichen Kräfte in Ratingen: In Anwesenheit der Mitglieder des Arbeitskreises Ehrenamt in Ratingen unterzeichneten die Staatssekretätin Dr. Marion Gierden-Jülich vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW und Ratingens Bürgermeister Harald Birkenkamp die „Vereinbarung zur Einführung der Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen“. Ursprünglich wollte NRW-Minister Armin Laschet persönlich die Unterzeichnung vornehmen; er musste jedoch an einer kurzfristig anberaumten Kabinettssitzung teilnehmen und daher sein Kommen absagen.

In seiner Begrüßung hob Bürgermeister Birkenkamp hervor, dass die ehrenamtliche Tätigkeit das „Salz in der Suppe der Gemeinwesenarbeit sei“ und dass mit der Einführung dieser Ehrenamtskarte es nun auch in Ratingen die Möglichkeit gibt, die hier tätigen Ehrenamtlichen zu ehren und ihr Wirken „offiziell“ anzuerkennen. Und Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich ergänzte: „Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement ist für die Gemeinschaft und für den Zusammenhalt der Gesellschaft unverzichtbar. Engagierte schenken reichlich Zeit, Zuwendung, Kompetenzen und oft auch Geld. Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich und verdient daher besondere Anerkennung. Deshalb haben wir, Land, Städte, Gemeinde und Kreise, gemeinsam die Ehrenamtskarte eingeführt, mit der wir besonders engagierten Menschen 'Dankeschön' sagen möchten."

Die Ehrenamtskarte sieht vor, dass überdurchschnittlich engagierte Personen die Möglichkeit einer vergünstigten Nutzung öffentlicher und privater Angebote erhalten und ihnen auf diese Weise für die unentgeltlich erbrachten Leistungen für das Gemeinwohl gedankt wird.

Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung kann nun auch das Ehrenamtsteam der „freiwilligenbörse ratingen“ mit seiner Arbeit beginnen. Zunächst wird eine Informationsveranstaltung für die Vereine, Verbände und Organisationen geplant, die am Donnertag, 19. März 2009, 18.30 Uhr, beim SkF Ratingen, Düsseldorfer Straße 40, stattfindet. Bei dieser Gelegenheit werden auch die Anträge ausgegeben, die für die Ausstellung der Ehrenamtskarte erforderlich sind. In einer besonderen Veranstaltung am Donnertag, 7. Mai 2009, 19 Uhr, wird Bürgermeister Harald Birkenkamp in der DumeklemmerHalle-Stadthalle Ratingen die ersten Ehrenamtkarten feierlich überreichen.

Das Team, das bei der „freiwilligenbörse ratingen“ für die Ausstellung der Ehrenamtskarte zuständig ist, ist erreichbar unter Tel. (02102) 711125, per e-mail: ehrenamt@skf-ratingen.de. Alle weiteren Informationen und Formulare sind demnächst im Internet unter www.ehrenamt-ratingen.de abrufbar.

Pressemitteilung der Stadt Ratingen vom 26. Februar 2009

29.12.2008: Freiwilligendienst aller Generationen bietet umfassenden Versicherungsschutz für Ehrenamtliche

Freiwillige sind vom kommenden Jahr an unfall- und haftpflichtversichert

Wer sich von 2008 an im neuen Freiwilligendienst aller Generationen engagiert, steht bei seinem Einsatz generell unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Darauf weist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hin.

Mit dem Freiwilligendienst aller Generationen hat die Bundesregierung verbindliche rechtliche Rahmenbedingungen für die Tätigkeit der Freiwilligen geschaffen. Dazu gehören die Absicherung bei Unfällen oder Krankheiten, die im Zusammenhang mit der Ausübung des Dienstes auftreten und der Haftpflichtschutz. Freiwillige, die sich im neuen Freiwilligendienst engagieren, genießen unabhängig vom Einsatzfeld als Pflichtversicherte den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Zudem sind sie über den Träger haftpflichtversichert.

Mit dem Start des neuen Freiwilligendienstes am 1. Januar 2008 werden die bislang gültigen vielfältigen Versicherungsregelungen gebündelt und der Versicherungsschutz ausgedehnt; die bisher erforderlichen und in vielen Fällen komplizierten Einzelfallprüfungen entfallen. Zusätzlich zur Unfallversicherung garantiert der neue Dienst den Freiwilligen auch den Schutz einer Haftpflichtversicherung. Träger und Einsatzstellen erhalten mit der gesetzlichen Verankerung eine bessere Planungssicherheit für den Einsatz von Freiwilligen.

Der neue Freiwilligendienst aller Generationen, der am 1. Januar 2009 beginnt, unterstützt bundesweit Menschen, die freiwillig aktiv werden wollen und fördert das Miteinander der Generationen.

Pressemitteilung 359/2008 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 29.12.2008

Stadt Ratingen - Der Bürgermeister

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Kompetenzteam
“Ehrenamt in Ratingen”
c/o Stadt Ratingen
Erhard Raßloff
Minoritenstraße 2-6
40878 Ratingen
Telefon 02102 550-5000
E-Mail ehrenamt@ratingen.de

freiwilligenbörse ratingen
Ferdinand Mathey
Düsseldorfer Straße 40
40878 Ratingen
Telefon 02102 7116-854
E-Mail freiwilligenboerse@skf-ratingen.de
http://www.freiwilligenboerse-ratingen.de/

Ina Bisani
DumeklemmerStiftung Ratingen
Telefon 0172 2853931
E-Mail ina.bisani@gmx.de